Zum Inhalt springen
Startseite » Blog » TRENDS AKTUELL: Digitale Souveränität

TRENDS AKTUELL: Digitale Souveränität

Österreich hat sich in den letzten Monaten (und eigentlich Jahren) in Europa zu einem Vorreiter im Bereich digitale Souveränität, also der Unabhängigkeit von außer-europäischen IT-Dienstleistern, entwickelt – sowohl was den schrittweisen Einsatz und Ersatz vor allem von amerikanischen Software- und Cloud-Anbietern in heimischen Ministerien betrifft, als auch die Existenz von österreichischen Firmen, die alternative, Open-Source basierte Lösungen in vielen Bereichen anbieten.

Gerade für KMUs sind das hervorragende Nachrichten, da sich hier Lösungen anbieten, die sowohl kosteneffizient als auch DSGVO-konform einsetzbar und zukaufbar sind bzw. bei vorhandenem Know-How oft auch lokal/selbst betreibbar sind.

Wie im verlinkten Artikel erwähnt, schrecken aktuell noch viele Unternehmen wie auch öffentliche Stellen davor zurück, ihre Mitarbeiter:innen zu “zwingen” die gewohnten Oberflächen und Klick-Pfade der amerikanischen Softwareanbieter zu verlassen. Ohne Zweifel müssen solch große Umstellungen der Softwareumgebung sorgfältig geplant werden, doch war auch selten der Moment so günstig wie jetzt um Mitarbeiter:innen zu begeistern und von der Idee zu überzeugen.

Digitale Souveränität braucht neben einem sauberen technischen Projektmanagement eine sorgfältige Veränderungs-Planung und Umsetzung. Die Basis dafür schaffen das Wissen um die eigenen IST-Prozesse und strukturierte, nachhaltige SOLL-Prozesse.